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Agata Ingarden, Like mushrooms after rain, 2019

Agata Ingarden, Like mushrooms after rain, 2019

Fri 20 February / 18:30 – 19:45 / University Zurich

SPEKULATIVE STOFFE: KUNST, MATERIALITÄT UND SCIENCE-FICTION

Gespräch und Lesung zum künstlerischen Werk von Agata Ingarden
in Kooperation mit dem ISEK - Populäre Kulturen der UZH

Anlässlich der Einzelausstellung Desire Path von Agata Ingarden (*1994) in der Kunsthalle Appenzell diskutieren Christine Lötscher (Literaturwissenschaftlerin, Universität Zürich) und Stefanie Gschwend (Kunsthistorikerin) die literarischen und visuellen Verbindungen zwischen Ingardens Werk und zentralen Denkweisen der fiktionalen Literatur. Das Gespräch wird von Lesungen aus Science-Fiction-Literatur, welche die Künstlerin inspirierte, begleitet und in Beziehung zu den ausgestellten Arbeiten gesetzt: Welche Materialien und Materialverbindungen tragen science-fictionale Vorstellungen? Wie öffnet Science-Fiction spekulative Räume, die in der zeitgenössischen Kunst weiterwirken? Und weshalb sind Science-Fiction-Theorien – insbesondere Le Guins Sprach- und Weltentwürfe – heute so anschlussfähig? Im Dialog treffen zeitgenössische Kunst und Science-Fiction-Theorien aufeinander und lassen neue Resonanzen entstehen.

Veranstaltungsort:

KO2-F-153 (UZH Zentrum)
Universität Zürich
Rämistrasse 71
8006 Zürich

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