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Möglichkeit Architektur

5.5. – 6.10.2024 / Kunsthalle

Das partizipative Projekt Möglichkeit Architektur thematisiert die Ziegelhütte, die heutige Kunsthalle Appenzell als Gebäude, Kulturzentrum und sozialer Raum. 

Kunsthalle AppenzellFoto: Börries Hessler

Kunsthalle Appenzell
Foto: Börries Hessler

Kunsthalle AppenzellFoto: Börries Hessler

Kunsthalle Appenzell
Foto: Börries Hessler

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Das Projekt Möglichkeit Architektur wird gemeinsam mit den Architekten Christoph Flury und Lukas Furrer, der Kunstvermittlerin Anna Beck-Wörner, der Kulturjournalistin Monica Dörig, Gisa Frank mit dem Tanzkollektiv dance me until the end und dem Forscher und Kulturvermittler Ulrich Vogt entwickelt und schafft eine partizipative Plattform, welche die Diskussion, wie Räume mit öffentlichem Charakter gestaltet werden, öffnet. Unter Miteinbezug der Öffentlichkeit zielt das Projekt auf eine sozial inklusive, von Vielen mitgestaltete Auseinandersetzung mit Kulturraum ab und um deren Mitverantwortung dafür. Das Projekt bewegt sich zwischen Ausstellung, Vermittlungsformat und architektonischen Untersuchungen.

Samstag, 22. / Sonntag, 23. Juni
Ausläuten und Einläuten /
Von der Etappe I zur Etappe II

Herz­li­che Ein­la­dung zu einem rei­chen Pro­gramm rund um die Zie­gel­hüt­te 

Ge­schich­ten
Er­zäh­len & Zu­hö­ren
Mit­ge­stal­ten & Dabei sein
Bier & Gril­la­de
Sirup & Pop­corn


Sams­tag, 22. Juni

14:00–17:00 Uhr

GE­SCHICH­TEN ENT­DE­CKEN UND ER­ZÄH­LEN / mit dem Tim-Team, Mo­ni­ca Dörig und Ste­fa­nie Gschwend

KURZ­SPA­ZIER­GÄN­GE / mit Anna Beck-Wör­ner und Chris­ti­an Meier hin­ter die Ku­lis­sen der Zie­gel­hüt­te

MO­DELL ZIE­GEL­HÜT­TE / mit den Ar­chi­tek­ten Flu­ry+­Fur­rer wer­den durch In­ter­ven­ti­o­nen im Haus und am Mo­dell neue Mög­lich­kei­ten er­kun­det

DICKE PIN­SEL & GROS­SE TÜRME / DRIN­NEN & DRAUS­SEN / ein An­ge­bot für Kin­der

KU­LI­NA­RI­SCHE BE­GLEI­TUNG / Gril­la­de, Pop­corn, Bier und mehr

17:00–18:30 Uhr / Kurze Bei­trä­ge

KÖR­PER, TANZ UND AR­CHI­TEK­TUR / Anna Huber und Gisa Frank im Ge­spräch

GE­SCHICH­TEN­KON­GLO­ME­RAT / Mo­ni­ca Dörig

DIE KUNST­HAL­LE LIEGT AM MEER / Fik­ti­ve Mög­lich­kei­ten mit ChatGPT, ge­le­sen von Ste­fa­nie Gschwend

DIE ZIE­GEL­HÜT­TE ALS BEI­SPIEL EINER UM­NUT­ZUNG / Re­gu­la Graf-Kel­ler, Denk­mal­pfle­ge­rin AI

VI­SU­EL­LE ZU­SAM­MEN­FAS­SUNG / Dario For­lin zeich­net das Wich­tigs­te des Tages



Sonn­tag, 23. Juni

10:00–11:30
EIN­FACH FRÜH­STÜ­CKEN / mit Flu­ry+­Fur­rer in der Kunst­hal­le (Kaf­fee, Brot, harte Eier, Kon­fi­tü­re. Das An­ge­bot kann mit ei­gens Mit­ge­brach­tem er­gänzt wer­den.)


ab 12 Uhr zu jeder Stun­de /
TANZ-LABOR / Kör­per und Raum; Tanz und Ar­chi­tek­tur mit Gisa Frank, dem Tanz­kol­lek­tiv dance me to the end, Ur­su­la Sa­ba­tin, Marco Santi und Léa Tho­men / mit SOUND von Pa­trick Kess­ler

14:00
FÜH­RUNG DURCH DAS RIED QUAR­TIER / mit René Lutz von der Kor­po­ra­ti­on Stif­tung Ried

16:00
EIN­FACH AUS­TAUSCH / Anna Beck-Wör­ner, Mo­ni­ca Dörig, Gisa Frank, Flu­ry+­Fur­rer und Ul­rich Vogt im Ge­spräch mit Ste­fa­nie Gschwend

VI­SU­EL­LE ZU­SAM­MEN­FAS­SUNG / Dario For­lin zeich­net das Wich­tigs­te des Tages

17:30
TA­VO­LA­TA /
für Par­ti­zi­pie­ren­de und In­vol­vier­te
(An­zahl Teil­neh­men­de be­schränkt, bitte um An­mel­dung HIER)

Projekt / Prozess

Die Vernissage am 4. Mai markiert den Start des Projekts und bietet einen ersten Einblick in die Geschichte der Ziegelhütte in Appenzell. Dabei dienen Dokumente, historische Fotografien und Erzählungen als Ausgangspunkt. Die Ausstellung und die begleitenden Veranstaltungen werden jedoch erst während der Laufzeit bis Oktober durch die Interaktion der Teilnehmer*innen gestaltet. Alle können mitwirken und die Räume erkunden und erproben, sei es kreativ oder forschend, durch Bewegung oder Diskussion.

Es werden Personen jeden Alters gesucht, die sich für die Geschichten, den Raum und Ort, die Baukultur, das Museum oder andere Aspekte der Kunsthalle Appenzell interessieren. Zusammen mit den Teilnehmer*innen werden Gruppen gebildet, die sich mit dem Thema befassen und sich unterschiedlich beteiligen können. So entsteht ein gemeinsamer Handlungsraum, in dem Prozesse kreativ und dynamisch entwickelt werden.

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